Was ist gutes Wasser?

Filterzentrale · Zuletzt aktualisiert: 06.08.2025
Wasser
Filterzentrale
Beitrag teilen!

Was ist gutes Wasser?

Was versteht man unter „gutem“ Wasser? Gutes Wasser besitzt bestimmte strukturelle Eigenschaften, die vom menschlichen Organismus in vielerlei Hinsicht benötigt werden. Besonders wichtig ist dabei die Größe der sogenannten Wassercluster. Die Clusterbildung ist eine physikalische Grundeigenschaft des Wassers: Wasserstoffatome kommen erst bei Temperaturen über 375 °C einzeln vor. Unterhalb dieser Temperatur bilden die Wasserstoffatome durch starke Kohärenz miteinander typische Wassercluster.

In natürlichen Wassersystemen, etwa in Flussläufen, wirken zahlreiche Bewegungen und Energien – wie Zentripetal-, Dehn-, Druck-, Rücklauf- oder Reibungskräfte – direkt auf das Wasser ein. Aus der Gesamtheit dieser naturrichtigen Bewegungen entstehen sogenannte Mikrowirbel, durch die aktiver Wasserstoff gebildet wird. Aktiver Wasserstoff besitzt eine Energie von etwa 0,85 Elektronenvolt (eV), wodurch er im Körper nahezu uneingeschränkt an biochemischen Prozessen teilnehmen kann, wie der Wissenschaftler Albert Szent-Györgyi experimentell nachgewiesen hat.

Es gibt weltweit nur noch wenige Orte, an denen man natürlich „gutes“ Wasser finden kann, zum Beispiel die Hunza-Ebene im Norden Pakistans oder Vilcabamba in Ecuador. In diesen Regionen sind Menschen für ihr hohes Alter bei gleichzeitig ausgezeichneter Gesundheit bekannt. Doch gutes Wasser lässt sich heute auch zuhause herstellen.

Daseinsbewusstsein schaffen und nutzen
Leider haben wir nur begrenzten Einfluss auf die naturrichtige Qualität von Luft und Boden – abgesehen von lokalen Maßnahmen wie etwa Orgonit, Magnetfeld- oder EM-Anwendungen. Anders verhält es sich beim Wasser: Hier kann die Qualität durch Wasseraufbereitungsanlagen, insbesondere Umkehrosmoseanlagen, und vor allem durch die richtige Verwirbelung deutlich verbessert werden.

Solche Verwirbelungen basieren auf einer ausgeklügelten Feinmechanik, die das Wasser beim Durchfluss in einer Doppelhelix-Form bewegt. Diese Helix entspricht einer naturrichtigen Struktur, abgeleitet aus der Fibonacci-Spirale, die wiederum auf einer naturbasierten Zahlenarithmetik beruht und die Grundlage moderner Wirbeltechnologien bildet. Durch eine invertierte, in sich links- und rechtsdrehende Wirbelführung können im Wasser Durchlaufgeschwindigkeiten von bis zu Mach 1,5 (also 1,5-fache Schallgeschwindigkeit) entstehen. Dies hat folgende Auswirkungen:

  • Die Oberflächenspannung des Wassers reduziert sich um bis zu 1 Prozent.
  • Durch den enormen Druck auf die Wassercluster entstehen Mikrowirbel, wodurch aktiver Wasserstoff gebildet wird.
  • Große Clusterklumpen werden in kleinere Cluster aufgelöst, und gespeicherte Informationen in den größeren Strukturen werden weitgehend gelöscht.
  • Das dipolare Wasser wird durch Zentripetalkräfte polarisiert, was zu mehr Ordnung, Struktur und einem besseren Fluss führt.
  • Eingebundene anorganische Verbindungen, die häufig toxisch sind, sowie proteinogene Substanzen wie Viren, Bakterien und Mikroalgen werden bis auf ihre Grundbausteine dissoziiert.
  • Mineralien und Spurenelemente liegen nach der Verwirbelung als kolloidale, meist ionisierte Verbindungen vor.
  • An den Überschneidungspunkten der Doppelhelix entstehen feinstoffliche atomare Energien, die der österreichische Naturforscher Viktor Schauberger als metaphysische, nicht messbare Nullpunktenergien beschreibt.

Moderne Wirbler werden häufig mit hochwertigen Mineralien wie Silber, Gold, Platin, Titan oder Bergkristall beschichtet, um deren energetische Informationen über die Nullpunktenergie ins Wasser zu übertragen. Auch für radionische Anwendungen eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten, die der Salutogenese – der Entstehung von Gesundheit – zugutekommen können.

Gutes Wasser Zuhause herstellen

Nur wenige Menschen können sich direkt mit natürlichem, „gutem“ Wasser aus unberührten Quellen versorgen. Diejenigen, die diese Möglichkeit haben, trinken oft sehr viel davon, da sie ein natürliches Verlangen danach verspüren.

Mit modernen Umkehrosmoseanlagen in Kombination mit geeigneten Filtern und Membranen lässt sich heute auch zuhause hochwertiges, „gutes“ Wasser – sogenanntes Osmosewasser – herstellen. Dieses Wasser ist angenehm im Geschmack, bekömmlich und unterstützt das Wohlbefinden.