Leitungswasser: ist es trinkbar?

„Deutsches Leitungswasser ist sauber und trinkbar“- heißt es oft. Doch stimmt es wirklich? Woher kommt dieser Grundsatz? Wurde ihm jemals auf den Grund gegangen?

Immer mehr Städte warnen vor Bakterien im Leitungswasser. Auch in Bayern steigen diese Warnungen. Die Übeltäter sind unsichtbar, schmecken nicht, riechen nicht und nennen sich: Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC). Gerade diese Stoffe stehen zunehmend in Verdacht, krebserregend zu sein.

Der erste Schock sitzt meist tief, wenn man über verunreinigtes Leitungswasser informiert und aufgerufen wird, dieses nur noch im zuvor abgekochten Zustand zu nutzen. Schnell mag sich der ein oder andere nun Gedanken um die Zukunft unseres Leitungswasser machen. Wie trinkbar ist denn überhaupt deutsches Leitungswasser noch und was oder können wir überhaupt etwas gegen solche Verunreinigungen unternehmen?

Deutsches Leitungswasser – grundsätzlich eine saubere Sache!

Kein Grund zur Panik! Deutsches Leitungswasser ist nach wie vor eine äußerst saubere Sache und genießt nach wie vor einen wasserklaren Ruf, auch wenn immer wieder Verunreinigungen bei Routineuntersuchungen entdeckt werden. Wussten Sie eigentlich, dass in Bayern pro Tag bis zu 129 Liter Leitungswasser verbraucht wird? Deutsches Kranwasser ist demnach nicht nur erstklassig, sondern vor allem auch gesund.

Hinzukommt, dass Wasser aufgrund seiner Notwendigkeit für uns ein sehr wichtiges und heikles Thema ist. Egal, ob bei Privatperson oder ganzen Berufszweigen. Nicht umsonst ist die Qualität unseres Leitungswasser in der gesetzlichen Trinkwasserverordnung streng geregelt und ein elementares Menschenrecht.

Natürlich wollen wir aber die stets zunehmende Thematik auch nicht aus der Welt reden. Fakt ist, dass Trinkwasser ein Naturprodukt ist, welches zu ca. 70% aus Grund- und Quellwasser gewonnen wird. Gerade in Haushalten, die von viel Landwirtschaft oder von relativ alten Rohrleitungen umgeben sind, kann es häufiger zu verunreinigten Leitungswasser kommen. In Bayern scheint diesmal die Bundeswehr in Verdacht zu stehen, da auf ehemaligen Militärflughäfen mit diesen Stoffen gearbeitet wurde.

Düngemittel aus Land- und Forstwirtschaft gelangen nicht selten ins Grundwasser

Aber auch veraltete Wasserleitungen und Wasserhähne sind nicht selten der Grund für unsauberes Leitungswasser

In Bayern kann Folgendes für die Verunreinigung verantwortlich sein: Chemikalien aus einem ehemaligen Militärflug


Wie bekomme ich unreines Leitungswasser wieder rein? Funktioniert das überhaupt?

Wer diese Warnung einmal hautnah miterleben durfte, der weiß: Das stetige Abkochen des Wassers vor jeglichem Gebrauch raubt nicht nur Zeit und Energie, sondern es ist auch anstrengend und nervig. Klar im Vorteil sind hier Leute, die bereits von Umkehrosmoseanlagen profitieren. Denn mithilfe der Umkehrosmose, erhalten Sie stets reines und unbedenkliches Wasser. Osmose beseitigt Bakterien, die beispielsweise durch Dünger in das Leitungswasser gelangen können, spurlos und unkompliziert!

Osmoseanlage bzw. Umkehrosmoseanlagen reinigen das Leitungswasser stets gründlich und zuverlässig. Vorausgesetzt, Sie warten Ihre Anlage regelmäßig. Die Hauptbestandteile von Osmoseanlagen sind Filter und Membranen. Vorfilter filtern das Wasser vor, indem sie grobe Verunreinigungen auffangen. Die Membrane, das Herzstück einer Osmoseanlage, erledigt die wichtigste Arbeit, weil sie die kleinsten Partikel aus dem Wasser herausfiltert. Wenn ein Nachfilter in der Anlage eingebaut ist dann verleiht dieser dem gereinigten Wasser einen besonders frischen Geschmack.

Wenn Sie also Bedenken haben oder bereits eine Trinkwasserwarnung vorliegen haben dann nutzen Sie die Gelegenheit und testen Sie Filterzentrale Wasserfilter zum Wohle Ihrer Gesundheit. Durch die große Produktauswahl im Filterzentrale-Shop haben Sie zudem die Möglichkeit, Ihr Wasser ganz individuell und nach Ihrem Geschmack anzupassen. Dafür können Sie die Wasserveredelungskartuschen verwenden.

Wenn Sie sich in der großen Auswahl an Osmoseanlagen im Filterzentrale-Shop verloren fühlen dann lassen Sie sich vom Filterzentrale Kaufberater für Osmoseanlagen unterstützen. Durch nur wenige Fragen zu Ihren Wünschen und Bedürfnissen stellt er Ihnen eine Vorauswahl an Osmoseanlagen vor, die am besten zu Ihnen passen. Probieren Sie es unbedingt aus. Sollten Sie dennoch Fragen haben oder unsicher sein dann kontaktieren Sie gerne den Filterzentrale Kundenservice (telefonisch, per E-Mail oder via Kontaktformular).

1 Kommentar zu „Leitungswasser: ist es trinkbar?“

  1. Wilhelm Wissusek

    Seit Jahren betrieben bzw. betreiben wir bereits Osmosefilter-Anlagen unterschiedlicher Art, weil wir in einer Landwirtschaftlichen Gegend leben und deshalb auch eine eigene Trinkwasseranlage betreiben.
    Die Gülle aus der Tierhaltung ist in unserer Gegend eines der Hauptprobleme, u.a. verbunden mit Mais- und Zweifruchtanbau!

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